... das kannst du besser!

Menschen gehen, Daten bleiben. Was passiert eigentlich mit deinen Daten, wenn du tot bist? Finde hier heraus, was du über deinen digitalen Nachlass wissen musst. Damit du guten Gewissens sagen kannst: #machtsgut!

Du hast durchschnittlich 347 Fotos bei Facebook hochgeladen - wenn du eine Frau bist. 179, wenn du ein Mann bist.





In 7 von 10 Fällen checkst du deine Mails unterwegs während du irgendwo wartest.





Deine Frau, Freundin oder Mutter hat die Fotos ihrer Kleinkinder ins Internet gestellt - mit einer Wahrscheinlichkeit von 71%.





Als Twitter-Nutzer folgst du sehr wahrscheinlich Katy Perry, Justin Bieber oder Barack Obama. Genau in dieser Reihenfolge.





Du gehörst zu den 47%, die ihre Kontoführung online machen.





Du hast 8 Verträge, die sich automatisch verlängern - 4 davon, ohne von ihnen zu wissen.





Du hast dich bereits

0
Minuten
00
Sekunden

mit deinem digitalen
Nachlass beschäftigt!

Sehr gut! Nur wenn du sicher deine Passwörter verwaltest und selbst bestimmst,
was mit deinen Daten passieren soll, können deine Liebsten in deinem Sinne handeln.

Auswertung

Du hast dich entschieden folgende Personen verantwortlich zu machen:

Facebook:
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Mail:
{{mailnew}}{{mailuser}}
Fotos:
{{fotonew}}{{fotouser}}
Twitter:
{{twitternew}}{{twitteruser}}
Bank:
{{banknew}}{{bankuser}}
Verträge:
{{contractnew}}{{contractuser}}

... und jetzt weißt du besser Bescheid!

Erzähle es weiter! Oder informiere dich darüber, was Hinterbliebene tun sollten,
wie du deinen Nachlass regelst oder wie große Internetanbieter mit Todesfällen umgehen.

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Fakten

So gehen Internetanbieter
mit Todesfällen um  

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz